Bademode für Schwangere
Kategorie: Einkaufen Gruppe: Öffentlich

In den letzten Monaten vor dem ausgerechneten Geburtstermin nimmt der Bauch einer werdenden Mutter noch einmal ein paar Größen zu. Spätestens dann muss sie auf Umstandsmode für Schwangere zurückgreifen, weil die normalen Anziehsachen mit Sicherheit nicht mehr passen werden.

Der Modeindustrie sei Dank, dass Frauen in anderen Umständen heutzutage fast alle Kleidungsstücke im Handel wie auch im Internet bekommen, die sie brauchen. Ob Bluse oder Hose, Unterwäsche oder Bademode – den Bekleidungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Derzeit sind natürlich Tankinis, Bikinis und Badeanzüge für schwangere Frauen besonders gefragt. Worauf es beim Kauf ankommt und warum Sie normale Größen bestellen können, wird im Folgenden erklärt.

Kauftipps für werdende Mütter

  • Tipp 1: Das Praktische an Bikinis ist, dass schwangere Frauen für gewöhnlich nur obenrum ein größeres Oberteil benötigen – untenrum kann auch online eine normale Größe bestellt werden, weil das Unterteil meist unter dem Bauch bereits aufhört und somit nicht mehr Stoff benötigt. Im Internet gibt es zudem die Möglichkeit, das Ober- und Unterteil in verschiedenen Größen zu ordern.
  • Tipp 2: Viele Frauen wollen ihren Bauch nicht so gerne zur Schau tragen und bestellen lieber einen Badeanzug für Schwangere. Wichtig bei der Bestellung ist, dass Frauen die gleiche Größe auswählen müssen, die sie sonst auch tragen, weil in der Bademode schon der Platz für den Bauch mit einberechnet wurde. Hat man vor der Schwangerschaft Größe 38 getragen, bestellt man auch diese mit Babybauch.
  • Tipp 3: Es gibt auch spezielle Umstandsbikinihosen, die schwangere Frauen durch sogenannte Bindebänder in der Weite regulieren und somit ihrem Bauchumfang anpassen können. Ebenso enthalten sind diese Bänder oftmals in den Bikinioberteilen (unterhalb der Brust), damit sie ebenfalls in der Weite besser verstellt angepasst werden können und nicht in die Haut drücken.
  • Tipp 4: Beim Kauf eines Bikinis sollten Frauen in anderen Umständen ebenfalls darauf achten, dass die Träger manuell verstellt werden können. Oftmals sitzen die Körbchen gut, allerdings schneiden die Träger in die Haut ein, weil sie zu eng sind. Kann man sie lockern, sitzt der Bikini am Ende perfekt und die Schwangere fühlt sich rundum wohl.
  • Tipp 5: Zu guter Letzt brauchen sich Schwangere mit großen Brüsten keine Sorgen machen, dass sie keine passende Bademode für den Sommer finden. Denn alle Oberteile sind in den gleichen Größen erhältlich, wie in der Unterwäscheabteilung auch. Zudem sind die Cups verstärkt, sodass die schweren Brüste optimal gestützt werden.

Foto © Сергей Чирков - Fotolia.com

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