Umzug ja oder nein...
Kategorie: Recht & Gesetz Gruppe: Öffentlich

Hallo,
ich schreibe im namen meiner freundin heute, sie hat das geteilte sorge- und aufenthaltsbestimmungsrecht für die bei dem exfreund lebende gemeinsame tochter. es gibt laut gericht bestimmte besuchszeiten usw

nun gab es bei der durch führung dieser besuche starke probleme da das kind vom kindesvater und seiner neuen lebensgefährtin sehr negativ beeinflusst wurde und mit wirklich schlimmen dingen beeinflusst. meine freundin hat es daraufhin für besser empfunden diese besuche bis auf weiteres nicht warzunehmen da dem kind so nichts gutes getan wird. die tochter lebt bei dem vater seit der trennung ende 2011...die besuche sind seit november 2012 nichtmehr wargenommen wurden von meiner freundin...

nun zu meiner eigentlichen frage.
ich habe jetzt eine neue arbeitsstelle 650km entfernt und für meine freundin gibt es dort auch chance auf arbeit und eine ausbildung die ihr leider noch fehlt. gibt es da rechtliche nachtteile wenn sie mit mir zusammen diesen schritt und wegzeiht um ihre lebensituation zu verbessern ? steht das dem ziel das kind wieder ganz zu sich zu bekommen evtl im weg oder wirkt sich nachteilhaft darauf aus ?

wir stehen für alle ergänzenden fragen gerne zur verfügung.

mfg

b und s

kann jemand einen RAT geben bitte ?!

Gepostet: 4:14 pm - March 06, 2013
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1 von 1 Kommentaren

5 years ago
von creado26

Hallo,

hätte bitte ebenfalls einen Rat zu diesem Thema.

Ich habe mit meinem neuen Lebenspartner ein Haus in seinem Wohnort gekauft. Haben uns so entschieden, weil mein Partner einen festen Job hat und meiner nur befristet ist. Desweiteren sind die beruflichen Aussichten (vor allem feste Stellen) in seiner Umgebung besser als hier, wo ich lebe. Bevor wir den Kaufvertrag unterschrieben haben, haben wir natürlich Kontakt zum KV gesucht, um ihn von unseren Plänen zu unterrichten und Lösungsvorschläge vorzubringen. Leider hat er aber kein Interesse an diesem Gespräch gezeigt. Ich bin auch davon überzeugt, dass er sich seiner Verantwortung gegenüber unserer Tochter nicht bewusst ist und weiterhin einfach nur seine Macht ausüben möchte, was er auch schon in unserer Ehe getan hat. Leider stoße ich permanent auf taube Ohren und niemand will die Wahrheit sehen (liegen doch Fakten für sein Verhalten vor und das ich ins FH gegangen bin, sollte doch auch nicht außer Acht gelassen werden) und somit waren wir am Freitag vor Gericht.  
Selbst da hat mich niemand angehört und ich könnte schwören, dass der Entschluss bereits vor der Verhandlung fest stand.
An dieser Stelle höre ich jetzt aber auf zu schreiben, obwohl ich noch viel mehr zu berichten hätte. Ich hätte nur gerne gewusst, ob es mir wirklich zum Verhängnis werden kann, dass ich aus dem gewohnten Umfeld weggezogen bin? Und nur das zählt anscheinend und nicht die Gründe dafür und das mittlerweile unsere Tochter darunter leiden muss, weil sie das selbe erfährt, was ich erleiden musste.

Danke!

Gruß creado26

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