Das elektronische Haushaltsbuch für Familien immer interessanter
Kategorie: Haus & Garten Gruppe: Öffentlich

Die Preisspirale dreht sich ohne Ende. Nicht nur die Kosten für Lebensmittel steigen, insbesondere die Spirale bei den Energiekosten dreht sich ohne Ende. Explodierende Spritpreise und ansteigende Kosten für Strom und Heizung zwingen immer mehr Familien, mit ihren Finanzen sehr achtsam umzugehen. Wer sich nicht nur auf ein Haushaltsbuch verlässt, sondern eine Finanzsoftware nutzt, der kann unter Umständen richtig sparen.

Knappe Finanzen sind immer häufiger ein Problem

Immer mehr Familien in Deutschland klagen über knappe Finanzen. Angesichts steigender Kosten für die Lebenshaltung wird es für viele immer schwieriger, Monat für Monat die Ausgaben unter Kontrolle zu halten. Kosten für Lebensmittel und Energie, für Fahrzeug und die Ausstattung der Kinder sind nur ein Teil des Budgets. Auch die Ausgaben für Telekommunikation und Miete und im Extremfall für die Reparatur der Waschmaschine belasten das verfügbare Budget. Um nicht schon zur Monatsmitte in finanzielle Engpässe zu geraten, empfiehlt es sich deshalb, seine Ausgaben genau zu erfassen. Wer sich für das klassische Haushaltsbuch entscheidet, der sollte alle Kosten über einen längeren Zeitraum exakt auflisten und im Gegenzug die Einnahmen je Monat gegenüberstellen. Das ermöglicht es, Trends und Tendenzen zu erkennen. Vor allem aber eröffnet sich damit die Möglichkeit, auch Einsparpotenziale zu erkennen.

Traditionelles Haushaltsbuch wird durch Technik abgelöst

Doch so nützlich ein Haushaltsbuch auch sein mag - in der Praxis ist es schwierig, alle Ausgaben penibel von Hand zu erfassen. Deshalb greifen heute immer mehr Familien auf eine professionelle Finanzsoftware zurück. Diese ermöglicht es nicht nur, sehr komfortabel über die technischen Features alle Ausgaben zu erfassen. Sie stellt vor allem dank ihrer vielen Möglichkeiten eine umfassende Hilfe dar. Jede gute Finanzsoftware verfügt heute über eine sogenannte Alarmfunktion, die immer dann zur Wirkung kommt, sobald das finanzielle Limit erreicht wird. Außerdem kann mit ihrer Hilfe ein Paket an Überweisungen und Daueraufträgen veranlasst werden, so dass künftig kein Termin mehr verpasst wird. Und da in finanziell turbulenten Zeiten wie diesen immer mehr private Anleger auch auf Wertpapiere, Tagesgeldkonten und Geldanlagen bei verschiedenen Kreditinstituten zurückgreifen, ist in einer Software, wie etwa bei Quicken von Lexware,  auch die Verwaltung der Wertpapiere und Anlagen integriert.

Software bietet echten Mehrwert

Ein echter Mehrwert bei einer solchen Software wird aber durch die exakte statistische Auswertung erzielt. Viele private Verbraucher wissen am Monatsende nicht, wofür sie im Einzelfall eigentlich ihr Geld ausgegeben haben. Dank einer akribischen statistischen Auswertung ist es möglich, auf einen Klick zu erfahren, wofür die Gelder im Einzelfall ausgeben worden und wo bei einem verfügbaren Budget Einsparpotenziale bestehen. Damit haben junge Familie und ältere Paare frühzeitig die Chance, wirksam entgegenzusteuern und sich auf die finanziellen Herausforderungen einstellen zu können. Vor allem aber wird damit die Grundlage gelegt, dass auch am letzten Tag eines Monats noch ausreichend Geld vorhanden ist, um selbst für den überraschenden Fall der Fälle finanziell gewappnet zu sein.

Bild: GG-Berlin/pixelio.de

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