Eine möglichst schmerzfreie Geburt ist der Traum jeder werdenden Mutter. Während meine eigene mir schon von klein auf erzählt hat, dass ich den Geburtsschmerz vergessen hätte, sobald mein Kind zum ersten Mal in meinen Armen liegt, tönte meine ältere Schwester mit ebenso schöner Regelmäßigkeit dagegen: „Lass Dir bloß nicht so einen Mist erzählen, diese Schmerzen vergisst Du nie!“

Fakt ist, dass jede Frau den Geburtsschmerz und seine Intensität anders erlebt und im Nachhinein auch anders verarbeitet. Verantwortlich dafür sollen die so genannten Endorphine sein, die gerade in der letzten und damit schmerzhaftesten Phase der Geburt zur Schmerzbewältigung im Körper der Mutter ausgeschüttet werden. Dennoch gilt, je besser die werdende Mutter auf die Geburt vorbereitet ist und die entsprechenden Atemtechniken beherrscht, desto besser kann sie den Wehenschmerz verarbeiten, ohne zur Schmerzbewältigung zu verkrampfen und dadurch den Geburtsweg immer wieder neu zu verschließen. Diese Geburtsvorbereitung wird auch als “Psychoprophylaxe“ bezeichnet, deren bekannteste Methode wahrscheinlich die nach Fernand Lamaze ist. Doch oftmals reicht auch die beste Atemtechnik nicht aus. Deshalb gibt es heute sowohl schulmedizinische als auch alternative, so genannte “sanfte“ Methoden der Schmerzlinderung.

Die Gegenüberstellung von schulmedizinischen zu sanften Methoden zur Schmerzlinderung während der Geburt soll Ihnen als werdende Mutter einen Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten und die damit verbundenen Erfahrungswerte geben.

Mehr Informationen zur Schmerzlinderung bei der Geburt erhalten Sie hier:

Schulmedizinische Linderungs-Methoden des Geburtsschmerzes

Alternative oder so genannte “sanfte“ Linderungs-Methoden des Geburtsschmerzes