So eine Schwangerschaft bringt ganz schön Bewegung in den Bauch der werdenden Mutter. Leider nicht immer positive. Den viele Frauen werden von Schwangerschaftsbeschwerden geplagt. Manche schämen sich ihren Frauenarzt oder Ärztin anzusprechen und die Freundinnen haben nicht immer ein offenes Ohr.

Doch was wenn es zwickt und drückt und gerade in der Schwangerschaft Blähungen zunehmen und belastend werden. Verantwortlich hierfür sind wie in einer Schwangerschaft üblich die Hormone. Und diese lassen sich natürlich nicht so einfach austricksen oder beeinflussen um die Blähungen verschwinden zu lassen. Es sollte schon einmal beruhigen, dass es völlig normal ist. Auch unschwanger neigen die einen mehr die anderen weniger zu Blähungen und den sogenannten Blähbauch.

Um diesem Problem entgegen zu wirken empfiehlt es sich gerade in der Schwangerschaft auf Lebensmittel zu verzichten die Blähungen auslösen können. Also wenig Kohl, Bohnen, Brokkoli und Gemüse das de Bauch noch mehr aufbläht und so ein unangenehmes Gefühl verursachen kann. Auch hat es sich bewährt in kleinen Mahlzeiten über den Tag zu essen. Das ist einfach gesagt, denn gerade wenn man schwanger ist, frönt man doch den ein oder anderen Gelüsten, die einen sonst nicht so bekannt sind. Hier hilft es einfach sich beim Yoga zu entspannen, denn das wirkt dem aufblähen sehr entgegen und lenkt auch von der ein oder anderen Heißhungerattacke ab.

Oft haben auch die Hebammen, einen guten Rat für werdende Mütter oder sogar eim natürlichen Mittel in der Tasche um das drücken im Bauch zu reduzieren. Denn trotz Schwangerschaftsbeschwerden, sollten Sie jeden Tag genießen. Hebammen haben oft Verständnis für allerlei Beschwerden und können schnell Abhilfe schaffen. Deshalb scheuen sie nicht davor zurück Ihre Hebamme bei Beschwerden und Blähgefühl anzusprechen. Ihr Bauch wird es Ihnen danken und sie können sich wieder rund herum wohl fühlen.